{"id":554,"date":"2013-02-18T18:50:48","date_gmt":"2013-02-18T17:50:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michi-endemann.at\/mep\/?p=554"},"modified":"2013-02-18T18:50:48","modified_gmt":"2013-02-18T17:50:48","slug":"blogparade-profil-oder-seite-oder-beides","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michi-endemann.at\/blog\/2013\/02\/18\/blogparade-profil-oder-seite-oder-beides\/","title":{"rendered":"Blogparade Profil oder Seite -oder beides?"},"content":{"rendered":"<p>Diese Frage hat Annette Schwindt von Schwindt PR aufgeworfen. Nun, eine Frage die mich auch immer wieder besch\u00e4ftigt, eigentlich seit ich im Netz herumschwirre, seit 1998 als ich ein paar Katzenverr\u00fcckte kennengelernt habe &#8211; virtuell und sp\u00e4ter &#8211; und bis heute oft auch IRL.<\/p>\n<p>Die ersten Emailadressen, beruflich und ein paar Jahre danach auch privat, das erste Blog &#8211; privat auf twoday.net &#8211; und schon war ich im Thema gefangen &#8211; wie verwende ich was und was wof\u00fcr?<br \/>\nSeit Beginn meiner Selbst\u00e4ndigkeit im Jahr 2008 die Website, eh klar, mit eigener Domain inklusive Emailadresse, Twitteraccount und Gmailadresse und mehreren Themenblogs und mehreren \u00dcbersiedelung des privaten Blogs auf den eigenen Webspace.<br \/>\nUnd ja &#8211; ich hab mir schon mal dar\u00fcber Gedanken gemacht &#8211; in &#8222;Digital Life&#8220; auf meiner Seite. Geh\u00f6rt wohl wieder aktualisiert \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte ja so einfach sein..<\/p>\n<p>Die privaten Seiten und Blogs, die ich bisher gef\u00fchrt habe einfach privat zu belassen, dachte ich. Facebook zum Beispiel war immer privat, anfangs ja noch recht leer, kaum einer hatte ein Profil dort. Doch dann kam der Social Media Hype. Immer mehr, auch berufliche Kontakte, wollten pl\u00f6tzlich Freunde werden, man hat sich ja schlie\u00dflich kennengelernt. Nun ja. Viele davon habe ich erfolgreich auf Xing oder LinkedIn umgeleitet, mein Facebookprofil bleibt vorwiegend privat. Mit den Listen ist Facebook allerdings immer besser auch beruflich zu nutzen, Posts direkt ans Zielpublikum auszuw\u00e4hlen wird einfacher. Da hat sicher GooglePlus mit beigetragen. Die Page nutze ich wenig, hab sie f\u00fcr WISSIT angelegt, aber wozu auch? Ich sehe in Facebook jetzt nicht die Werbeplattform f\u00fcr mich, finde es eher st\u00f6rend bis wenig professionell was diverse sogenannte &#8222;Social Media Experten&#8220; hier alles und vor allem sich anpreisen.<\/p>\n<p>Klarnamen und das verschwundene @<\/p>\n<p>Seit Klarnamen mehr oder weniger Pflicht sind und sogar Twitter den @-Namen unsichtbarer macht, Google Plus auch den Namen und nicht die Emailadresse in den Vordergrund stellt, ists noch viel mehr Thema. Wer bin ich hier, Unternehmen oder Privatperson oder beides? Viele Rollen, eine Person, manchmal k\u00f6nnte man fast schizophren werden.<\/p>\n<p>Mensch 2.0 mit verschiedenen Rollen<\/p>\n<p>Wie will ich angesprochen werden? Egal wie, es gibt viele Wege, viele Rollen und noch mehr M\u00f6glichkeiten. Wie z.B. about.me, der Weg zumindest eine Seite zu haben, die mal alle Rollen zusammenfasst, auch im Sinne der Transparanz, die wichtiger den je wird&#8230;<\/p>\n<p>Seite oder Page?<\/p>\n<p>Nun je mehr ich dar\u00fcber nachdenke &#8211; beides hat Berechtigung, bedeutet aber auch viel Mehrarbeit. Wenn ich mit Listen\/Kreisen etc. auch meine privat\/berufliche Trennung durchf\u00fchren kann, dann brauch ich zb keine Facebookpage. Wenn ich wie auf Twitter zweisprachig unterwegs bin und mich privates Gelaber im Stream eher nervt, dann brauch ich auch zwei Twitterprofile. Aber wie man sieht &#8211; nix ist fix und vielleicht sollten wir alle paar Jahre mal wieder dar\u00fcber reden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Frage hat Annette Schwindt von Schwindt PR aufgeworfen. 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